:: apollo radio))) - bleiben Sie anders

apollo radio))) bietet Ihnen, halbstündlich wechselnd, einen wohltuend anderen Musikmix aus JAZZ und KLASSIK. Kombiniert mit Genres wie Filmmusik oder Lounge sind Musikmischung, redaktionelle Inhalte und Moderation darauf ausgelegt, unaufdringlich zu wirken.

apollo radio))) ist damit „anders“, ein Premium-Produkt für die positiven Töne, denen Sie als Hörer gern Ihr Gehör schenken.

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Wednesday, 18. October, 2017:

apollo radio))) hatte heute Studiobesuch von Schauspieler Gunter Schoß und Gitarrist Frank Fröhlich. Wir haben über Wilhelm Busch gesprochen - sehr vergnüglich!
Das Interview hört ihr heute im "anderen Nachmittag" gegen 16 Uhr.

Friday, 13. October, 2017:

apollo radio))) lässt am Wochenende beim Pilze sammeln den Drachen steigen und wirft den Grill nochmal an. Denn es wird WETTER!

Und dazwischen besuchen wir am Samstag das Vorkonzert der Jazztage Dresden mit dem Pianowunder Hiromi und dem weltklasse Harfenisten Edmar Castaneda (19 Uhr GebäudeEnsemble Hellerau) und am Sonntag geht es 16 Uhr in die Stadthalle Chemnitz zum Konzert des Johann Strauss Chores Leipzig.

Und was macht ihr so?

Thursday, 12. October, 2017:

apollo radio))) freut sich auf den "Gitarrengipfel" der 41. Leipziger Jazztage, die heute beginnen. Bis zum 21. Oktober gibt's jeden Abend Konzerte an verschiedenen Ecken der Stadt - vom Opernhaus bis zum Szeneclub. Und diesmal dreht sich alles um die Gitarre.

Da darf natürlich Gitarren-Legende Pat Metheny nicht fehlen. Sein Konzert am 21. Oktober ist allerdings schon restlos ausverkauft. Doch noch mehr internationale Stars sowie vielversprechende Nachwuchskünstler der Szene erwarten in den nächsten zehn Tagen die Jazz- und Gitarrenfans. Alle Infos zum Festivalprogramm gibt's unter: www.jazzclub-leipzig.de/jazztage

Los geht's heute Abend mit einem jungen israelischen Gitarristen: Gilad Hekselman (Foto) aus New York spielt mit seinem Trio um 20 Uhr im UT Connewitz.

Tuesday, 10. October, 2017:

apollo radio))) feiert heute den 100. Geburtstag von Thelonious Monk. Zusammen mit Dizzy Gillespie und Charlie Parker beeinflusste er die Frühphase des sogenannten "Bepop". In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts zählte er zu den führenden Pianisten des Jazz. Auf die Frage, wer ihn musikalisch am meisten beeinflusst habe, antwortete Monk einmal: „Na, ich selbst natürlich.“

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