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Vorgestellt: "Symphonicities" von Sting
Der britische Sänger, Gitarrist und Schauspieler Sting, alias
Gordorn Matthew Thomas Summer, gehört längst zu den konstanten Größen im Rock- und
Popgeschäft und seine Songs wie "Englishman In New York" oder "Roxanne" zählen zu den
Klassikern des Genres. Zeit um Neuland zu betreten.
In seinem aktuellen Projekt "Symphonicities" setzt sich Sting mit
den Möglichkeiten orchestraler Arrangements auseinander und schafft in Zusammenarbeit mit
renommierten internationalen Künstlern eine musikalische Neuinszenierungen vieler seiner bekanntesten Titel.
Doch es entstand mehr als ein einfaches Crossover. Vielmehr handelt es sich um ein Ausreizen der
Grenzen zwischen Klassik, Rock und Pop.
Die Songs wurden vom Royal Philharmonic Concert Orchestra unter der
Leitung von Steven Mercurio zu einem komplexen, spannungsreichen Gewebe verwoben. Stings
markante Stimme lässt die Titel zwischen melancholisch atmosphärischen oder auch extrem
dynamischen Klängen, die ihre Wurzeln im Rock nicht verbergen können und sicher auch nicht
wollen, chanchieren.
Im Oktober wird der Sänger 59 Jahre alt. Sein künstlerisches Schaffen,
dessen Grundlage schon immer klassische Musik war, ist geprägt von großer Experimentierfreude
und unterschiedlichsten stilistischen Einflüssen. Dies zeugt nicht von Beliebigkeit, sondern
ist das Produkt einzelner Lebensphasen und der beständigen Suche nach musikalischen Dimensionen.
"Symphonicities" ist eine weitere Facette dieses Prozesses. Die CD verzaubert Sie mit
leidenschaftlich interpretierten Titeln, die Sie in musikalische Geschichten entführen.
»Für mich war das ein spannender Weg, und ich bin sicher, dass ich noch
nicht am Ende der Frage angekommen bin, welches Erstaunen mit Orchestermusik heute möglich ist.« (Sting)

"Symphonicities" von Sting verschenken oder bestellen.

Und reinhören können Sie: - Dienstag: 17.00 Uhr
- Donnerstag: 10.00 Uhr
- Sonntag: 11.30 Uhr

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