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Vorgestellt: "Circle" von Scala und die Kolacny Brothers
Man könnte Scala kurz so beschreiben: ein Jugendchor aus Aarschot (Belgien)
mit ungefähr sechzig jungen Mädchen (zwischen 14 und 24 Jahren), geleitet von zwei begabten
Brüdern, und nun genießen sie nationale und internationale Anerkennung. Das könnte es sein...
Und so war es auch, am Anfang, vor 14 Jahren. Mittlerweile besteht der
Chor aus 200 Mädchen und ist für die Brüder Steven und Stijn Kolacny ein Vollzeitprojekt.
Die Besonderheit dieses Chores liegt in der Stückauswahl. Die Scalamädchen
sind dadurch berühmt geworden, dass sie bekannte Popsongs zu großen Chorälen verarbeiten. Das
Konzept war einfach aber gewagt: wandle bekannte Rock- und Popsongs in die Klangwelt von zig
Mädchenstimmen und einem Klavier um.
Mittlerweile gibt es aber auch viele Eigenkompositionen, die Scala auf
den Leib geschrieben sind. Das Komponieren, Arrangieren und Einstudieren machen die Kolacny
Brothers, die beide früher hauptberuflich als Pianisten gearbeitet haben. Zarte, ätherische
Frauenstimmen sind die Seele, die die Kolacnys zu fassen und zu gestalten versuchen.
Der Erfolg ist sicht- und hörbar und nimmt stetig zu. Man hört Scala in
Werbespots, Kinofilmen und auf riesige Bühnen weltweit, wie der Arena auf Schalke und dem
Times Center New York.
Und trotzdem blieb Zeit für ein neues Album - das 9.
"Circle" heisst es und bietet genau das, was das Publikum
von Scala hören möchte - Covers und eigene Nummern.

"Circle" von Scala und die Kolacny Brothers verschenken oder bestellen.

Und reinhören können Sie: - Dienstag: 17.00 Uhr
- Donnerstag: 10.00 Uhr
- Sonntag: 11.30 Uhr

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